Naturheilpraxis

Rita Jurgens-Krüssmann – Heilpraktikerin – Zilgrei-Lehrerin – F-X-Mayr-Therapeutin

Darmflora und Gesundheit


Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles

…oder warum Antibiotika nicht gesund machen…!

Auszug aus dem LINK zum Artikel: http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/42bb146e8eaa997
Zitat: Am 14. Mai 2013, dem 217sten Jahrestag der ersten Impfung durch Edward Jenner, veröffentlichen die führenden europäischen Anhänger der Infektionstheorie ihre Ergebnisse jahrelanger Untersuchungen. Sie stellten fest, dass alle Arten von „Krankheits-Erregern“, nach denen sie in Kindern suchten, immer auch in gleicher Zahl und Art in gesunden Kindern vorhanden sind.Bisher ging die Infektionstheorie davon aus, dass man mit Krankheitserregern in Kontakt käme. Da kommt also von außen etwas, das man nicht hat, hinzu und macht einen krank. Große Kampagnen laufen, in denen uns aufgezeigt wird, wie wir mit allerlei Verhaltensweisen einen Kontakt und eine Infektion mit diesen Krankheitserregern vermeiden könnten. Eine ganze Industrie alleine lebt von dem Argument, so viel wie möglich zu desinfizieren und antibakterielle Putzmittel- und Körperpflegemittel zu verwenden. Jetzt wird von offizieller Seite festgestellt, dass die Bakterien, die als Krankheitsverursacher bezeichnet wurden, nicht minder auch permanent in gesunden Menschen vorhanden sind. Es kommt also nichts von außen hinzu, vor dem man sich schützen könnte. Es ist alles schon immer da.

Statement: Heilpraktikerin Rita Jurgens-Krüssmann, Naturheilpraxis Essen-Ruhr:

…Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles..!

Bereits in der Pionierzeit der Infektionslehre, ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, entbrannte ein heftiger Wissenschaftsstreit zwischen zwei Hypothesen: Weiterlesen

Milch-Semmel-Diät n. F-X-Mayr


Die F.-X.Mayr-Kur

Die drei „S“ der sanften Darmreinigungskur nach Dr. Franz-Xaver Mayr:
 „säubern – schonen – schulen“

 Eine Fitness-Kur nicht nur für Ihren Darm!

Leisten Sie sich doch einfach mal einen kostengünstigen K-URLAUB von zuhause aus? In meiner Naturheilpraxis führe ich seit Ende der 90er Jahre ambulante Heilfastenkuren nach F.-X.Mayr durch.

Die Regenerationskur nach F.-X. Mayr lässt sich auch außerhalb eines Kurhauses oder Sanatoriums problemlos und einfach durchführen – auch berufsbegleitend – Ich betreue Sie gerne dabei!

Für wen eignet sich eine Mayr-Kur?

Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darmes und eine gut funktionierenden Verdauung für die Gesundheit des Menschen unterschätzt. Inzwischen wissen wir, dass Funktionsstörungen des Verdauungsapparates, insbesondere des gesamten Darms, Ursache vieler Erkrankungen sind.

Der österreichischer Arzt Dr. med. Franz- Xaver Mayr (1875 – 1965), machte es sich zur Aufgabe, für das Abdomen diagnostische Kriterien zu entwickeln, die eine klare Aussage darüber lieferten, wie sich ein kranker, belastender Verdauungstrakt von einem gesunden, optimal arbeitenden Organ unterscheidet. Nicht nur in unserer Zeit, sondern seit Anbeginn der Anwendung vor über hundert Jahren hat sich diese Kur  zur aktiven Gesundheitsvorsorge bewährt bei:

+ Verdauungsstörungen
+ Laktose-, Fruktose-, Histamin- Intoleranz
+ REIZDARMSYNDROM!
+ Darmpilzbesiedelung
+ Folgen von Antibiotika und Chemotherapie
+ Schwermetallbelastung
+ MCS = Multiple Chemical Sensibility
+ Stoffwechselstörungen
+ Verschlackungszuständen
+ Übergewicht
+ Migräne, Kopfschmerzen
+ Hautleiden, Akne, Neurodermitis
+ Infektanfälligkeit
+ Allergien und Asthma
+ vorzeitigen Alterungsprozessen
+ Wirbelsäulen- und Bandscheibenleiden
+ vegetativen Störungen
+ Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck
+ Rheumatischen Erkrankungen


Antibiotika bei Mittelohr- Entzündung


Zitat -Pressemeldung:
„Antibiotika bei Mittelohrentzündung von Kindern oft nicht sinnvoll“

München (dpa/gms) – Die Behandlung einer Mittelohrentzündung bei Kindern mit Antibiotika ist oft nicht sinnvoll. Antibiotika könnten eine Ohrentzündung im Höchstfall um einen Tag verkürzen. Dies teilt die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK) in München mit. Zudem sei die Behandlung meist mit Durchfall und Hautausschlägen als Nebenwirkungen verbunden. Darüber hinaus sei die Gefahr groß, dass durch eine überflüssige Antibiotika-Einnahme resistente Keime gezüchtet werden. Die TK empfiehlt als Alternative, Kindern bei Mittelohrentzündungen Schmerz- und Fieberzäpfchen zu verabreichen.“ (Zitat Ende)

Antibiotisch behandelte Infekte erhöhen die Rezidivneigung

Säuglinge und Kleinkinder erkranken relativ leicht und häufig an einer Mittelohrentzündung. Das ist sehr schmerzhaft für den kleinen Patienten und vor allem stressig für die Eltern. Dennoch ist es auch aus homöopathischer Sicht nicht nötig, gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Beim ersten Verdacht auf eine Mittelohrentzündung, bleibt in der Regel immer Zeit bis zum Arztbesuch, homöopathische Mittel als Sofortmaßnahme anzuwenden. Die Erfahrung zeigt, dass einmal verabreichte Antibiotika bei Säuglingen und Kleinkindern sehr häufig das Rückfallrisiko erhöhen.

Die Entzündungserscheinungen verschwinden zwar recht schnell, aber das Kind erkrankt nach 4-6 Wochen erneut. So kommt es innerhalb weniger Monate zu einer Chronifizierung der Krankheit. Dasselbe gilt im Übrigen auch für den Umgang mit Antibiotika bei Hals- und Nebenhöhlenentzündungen; wobei letztere meist die chronifizierte Spätfolge der vorher antibiotisch unterdrückten Infektionen darstellt.

Welche Alternative bietet die Homöopathie?

Ein Tipp aus der homöopathischen Hausapotheke:Hier ein Beispiel für ein bewährtes Rezept aus der homöopathischen Hausapotheke, mit dem auch Homöopathie-Laien – bis zur Konsultation ihres Arztes oder Heilpraktikers – beginnen können:Bei Einsetzen der Symptome gibt man Ferrum phosphoricum D12 und Belladonna D12 im Wechsel im Abstand von 5-10-15 Minuten. Von jedem Mittel werden ca. 10 Globuli in je einem ½ Glas Wasser aufgelöst, mit einem Plastiklöffel verkleppert und dem Kind in den genannten Zeitabständen jeweils ein Löffelchen einmal von dem einen, dann von dem anderen Mittel verabreicht. Wenn die Mittel für dieses Kind (die individuelle Konstitution muss ggf. berücksichtigt werden) passen, wird es nach kurzer Zeit ruhiger werden und einschlafen – genauso, als ob es ein Schmerz- und Fieberzäpfchen eingenommen hätte. Sobald eine Zustandsverbesserung auftritt, muss mit dem Mittel gewartet oder gar  aufgehört werden.

Fiebersenkende Medikamente – pro und contra – wann sind sie angezeigt?

Von Fieber senkenden Zäpfchen ist zu Beginn eines Infektes ohnehin abzuraten, da das Fieber eine gesunde Reaktion auf den Krankheitserreger darstellt, und dieser damit abgetötet wird. Erst bei sehr hohem Fieber, verbunden mit sehr starken Schmerzen (z.B. auch bei Mandelentzündung, Halsentzündung), kann es ggf. nötig sein, ein fiebersenkendes Schmerzmittel zu verabreichen, denn das Kind soll und muss nicht unnötig leiden. Sehr hohes Fieber lässt sich in bewährter Manier mit Wadenwickeln senken.

Was tun in schweren Fällen?

Bei einer stark eitrigen Otitis kann es nötig sein, das Trommelfell vom HNO-Arzt aufstechen zu lassen, damit der Eiter abfließen kann. Häufig geschieht dies unter einer homöopathischen Behandlung aber von selbst, der Eiter fließt heraus und jetzt muss das Homöopathikum meist gewechselt werden (z.B. Silicea, der kundige Homöopath mus ggf. ein noch spezifischeres Mittel wählen). Silicea saugt den Eiter auf und schließt die Trommelfellöffnung wieder.

Ist Rötung des Trommelfells dasselbe wie eine Mittelohrentzündung (Otitis media)?

Bei HNO-Infekten ist das Trommelfell häufig leicht gerötet. Es kann sich dahinter ein Paukenerguss (= Wasseransammlung hinter dem Trommelfell) befinden. Sieht der Kinderarzt das, so werden in der Regel Antibiotika „zur Sicherheit“ empfohlen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern als Eltern, sondern suchen Sie in allen oben genannten Fällen in jedem Falle einen in der Homöopathie kundigen Arzt oder Heilpraktiker auf. Nur der oder die kundige Homöopath oder Homöopathin verfügen über die nötigen Kenntnisse auch schwerere Pathologien homöopathisch anzugehen.

Seit über 2 Jahrhunderten wurden nicht nur Mittelohrentzündungen von Homöopathen in aller Welt erfolgreich behandelt.

http://www.hp-praxis.jurgens-kruessmann.de/html/homoopathie.htm

 

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