Naturheilpraxis

Rita Jurgens-Krüssmann – Heilpraktikerin – Zilgrei-Lehrerin – F-X-Mayr-Therapeutin


Vitamin C Hochdosis- Therapie

Vitamin Hochdosis-Therapie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen

Bedeutung der Vitamin C Hochdosis-Infusion bei chronischen Krankheiten durch oxidativen Stress

Die durchwegs positiven Erfahrungen mit antioxidativen Therapieansätzen bei der Behandlung chronischer Krankheiten sowohl in der Naturheilkunde als auch interdisziplinären Therapieversuchen in der Palliativ-Medizin, scheint zu bestätigen, dass eine antioxidative Behandlung mit hochdosiertem Vitamin C in vielen Fällen effektiv und wirkungsvoll ist.

Vitamin C- Infusionen in Form von hoch dosiertem ASCORBAT sind ein wichtiges Antioxidans zur Reduzierung freier Radikale = ROS, denn oxidativer Stress per se bewirkt Vitamin-C-Mangel und Vitamin-C-Mangel zu oxidativem Stress. Parenteral (= über den Blutweg) verabreichtes Vitamin-C in Hochdosis wirkt daher unmittelbar anti-entzündlich.

Auslöser für Entzündungsprozesse: Oxidativer Stress

Was ist oxidativer Stress?

Auslöser für entzündliche Prozesse ist oxidativer Stress, der entsteht, wenn nicht genügend Antioxidantien zur Verfügung stehen um reaktive Sauerstoffverbindungen (= ROS= Reactive Oxygen Species) abzufangen bevor sie gesundes Gewebe schädigen.

Als oxidativen Stress bezeichnet man eine Stoffwechsellage, bei der reaktive Sauerstoffverbindungen gebildet werden, die den Zellstoffwechsel in seiner Fähigkeit, diese freien Radikalen zu eliminieren, überfordern.
Ein gesunder Organismus ist im Rahmen seiner Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte in der Lage die notwendige Menge an antioxidativen Substanzen zu bevorraten. Ist dies jedoch in dem erforderlichen Maße nicht möglich, geraten die Körperzellen aufgrund der Flut freier Radikale unter Stress.
Um es für den medizinischen Laien verständlich zu machen, lässt sich die Oxidation in der Zelle durchaus vergleichen mit Prozessen, die wir aus der Natur kennen:
Bei der Aufnahme von Sauerstoff werden entweder Wasserstoff oder Elektronen abgegeben. Diesen Prozess bezeichnet man als Oxidation, wie z.B. bei der Bildung von Rost auf Eisen, der Verfärbung von Silber und Gold. Das sind bekannte Oxidationsprozesse unter Einwirkung von Sauerstoff.

Bei oxidativen Prozessen in unseren Körperzellen entstehen neue biochemische Verbindungen, mit denen der Zellstoffwechsel erhebliche Probleme = Stress hat und somit eine Entzündungsreaktion provoziert. Diese Entzündungsreaktion kann zuerst akut und vorübergehend sein. In den letzten Jahren erhärtet sich jedoch der Verdacht, dass oxidativer Stress langfristig zur Entwicklung chronisch entzündlicher Krankheiten zu führen scheint und das Immunsystem nachhaltig blockiert und schwächt.
Bei jeder chronischen Erkrankungen, von Bluthochdruck bis Krebs über Diabetes, Osteoporose, Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises uvam. Finden sich nachweislich chronische Ascorbat-Defizite, begleitet von entzündlichen und schmerzhaften Symtomenkomplexen, hervorgerufen durch oxidativen Stress.

Vitamin C als Katalysator für Stoffwechselprozesse und physiologisches Antioxidans

Vitamin C als Ascorbat, ist Kofaktor zahlreicher biochemischer Reaktionen und Katalysator von Stoffwechselprozessen und daher in zahlreichen physiologischen und Krankheits- bedingten Zusammenhängen einsetzbar:

Natürliche Stoffwechselvorgänge:

  • Leberentgiftung
  • Biosynthese von Neurotransmittern
  • Unterstützung der Wundheilung (Kollagenbildung)
  • Abbau von Aminosäuren
  • Biosynthese von Carnitin ( bedeutend für den Fettstoffwechsel)
  • Verbesserung der Eisenresorption aus dem Darm
  • Regenerierung von Vitamin E

Leber-und Fett- Stoffwechsel

  • LDL-Oxidation = Hemmung des Gefäß schädigenden „schlechten“ LDL-Cholesterins
  • Schutz des Gefäßendothels vor Lipidablgerungen (=Artheriosklerose)
  • Hemmung der für die Leber giftigen und kanzerogenen Nitrosaminbildung aus Nahrungsnitrit

Knochenstoffwechsel

  • Hemmung der Osteoklastenaktivität (= Abbau der Knochenzellen) bei Osteoporose

Gefäßkrankheiten

  • Reduzierung des Kardio-vaskulären Risikos (=an Folgen von Gefäßkrankheiten zu versterben) bei Patienten mit Rheumatischer Arthritis

Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises

  • Rheumatischen Arthritis
  • Morbus Bechterew
  • Fibromyalgie
    uvam.

Allergien und Hauterkrankungen

  • Senkung des IgG und IgE-Spiegels bei entzündlich-allergischen Atemwegserkrankungen
  • Erhaltung und Schutz der Barrierefunktion der Haut bei Atopischer Dermatitis, Urtikaria und Psoriasis, Neurodermitis

Nervensystem

  • Erhöhung der Stresstoleranz, da Nervenzellen den höchsten Bedarf an Vitamin-C aufweisen
  • daher empirisch bewährt bei Chronischem Müdigkeitssyndrom, Depression, Angstzustände, Burn-Out

Immunsystem und Tumorleiden

  • Aktivierung der natürlichen Killerzellen und Lymphozytenproliferation bei akuten und chronischen Infektionskrankheiten
  • Schutz vor Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie
  • Selektiv toxische Wirkung auf Tumorzellen

https://www.pascoe.de/anwendungsbereiche/vitamine/vitamin-c-mangel.html

Milch-Semmel-Diät n. F-X-Mayr


Die F-X-Mayr-Kur Fitnesskur nicht nur für den Darm!

Die F-X-Mayr-Kur …
…eine Fitnesskur für Körper, Geist und Seele –
– und nicht nur für den Darm!

Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darmes und eine gut funktionierenden Verdauung für die Gesundheit des Menschen unterschätzt. Inzwischen wissen wir, dass Funktionsstörungen des Verdauungsapparates, insbesondere des gesamten Darms, Ursache vieler Erkrankungen sind. Hier setzt die bewährte Heilfastenkur nach Dr. F.-X.-Mayr an.

Dr. med. Franz- Xaver Mayr (1875 – 1965), ein österreichischer Arzt, machte es sich zur Aufgabe, für das Abdomen diagnostische Kriterien zu entwickeln, die eine klare Aussage darüber lieferten, wie sich ein kranker, belastender Verdauungstrakt von einem gesunden, optimal arbeitenden Organ unterscheidet.

Für wen eignet sich eine Mayr-Kur?

Die Regenerationskur nach F.-X. Mayr hat sich seit Anbeginn der Anwendung vor über hundert Jahren bewährt zur aktiven Gesundheitsvorsorge und bei:

  • Verdauungsstörungen in jeglicher Form
  • REIZDARMSYNDROM!
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Stoffwechselstörungen
  • Verschlackungszuständen
  • Übergewicht
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Hautleiden, Allergien, Neurodermitis
  • Infektanfälligkeit
  • vorzeitigen Alterungsprozessen
  • Wirbelsäulen- und Bandscheibenleiden
  • vegetativen Störungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck

Wie verläuft eine ambulante Mayr-Kur?

Hier können sie nachlesen, wie es auch berufsbegleitend für SIE möglich ist eine Heil-Kur nach F.-X.-Mayr durchzuführen!


IgG4-Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit – Erfahrungen

Sind IgG4-Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten sinnvoll?

Vor ca. 10 Jahren machte ein neuartiges Testverfahren auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten Furore. Es wurde die Reaktion des Immunglobulin-G4 = IgG4 im Kontakt mit Nahrungsmittelbestandteile untersucht. Es schien nun eine klare und wissenschaftlich belegte Möglichkeit zu bestehen, Patienten mit Reizdarm-Syndrom, Fruktose-Intoleranz, Laktose-Intoleranz etc. gezielt in Sachen Ernährungsberatung auf diese Weise helfen zu können.

Mehrere Labors bewarben nun Heilpraktiker- und Arztpraxen, boten Schulungen und teils interessante Gewinnbeteiligungen am Umsatz an – auf Kosten der Patienten selbstverständlich! Und auch in meiner Praxis hatte ich damals einigen Patienten diese Untersuchung ans Herz gelegt, in der Hoffnung, so gezielter und besser helfen zu können. Leider erfüllte sich diese Erwartung nicht!

Der IgG4-Test ist kein Allergietest!

Zudem wurde dieser Test häufig fälschlicherweise als „Allergie-Test“ bezeichnet, was nicht korrekt ist, denn IgG4-Reaktionen sind KEINE Allergien, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, Unverträglichkeitsreaktionen.

Ein Allergietest dagegen, bestimmt die Reaktion des Immunglobulin-E – IgE. Der Immunglobulin-E -Wert erhöht sich bei Vorliegen, oder Kontakt mit einem echten Allergen, wie z.B. Hausstaub, Blütenpollen, Nickel, etc. in Verbindung mit der Ausschüttung von Histamin aus den eosinophilen Mastzellen, einer Untergruppierung der weißen Blutkörperchen.

Erfahrung mit IgG4-Test aus heilpraktischer Sicht

Die Testbefunde mit bis zu 300 oder 500 Lebensmitteln und Zusätzen war zum Teil recht beeindruckend, jedoch wie sich zeigte, für mich als Heilpraktikerin im Hinblick auf eine nachaltigen Therapieentscheidung relativ wenig aussagefähig. Nach der Begutachtung mehrerer Testergebnisse fiel mir zudem auf, dass meist genau die Lebensmittel positiv testeten, die ohnehin fast regelmäßig verzehrt wurden. Dazwischen fanden sich dann einige exotische Substanzen, die sowieso kaum einer zu sich nimmt. Welche Relevanz hatte dies also in der Gesamtbetrachtung?

Erfahrung mit IgG4-Test aus Sicht der Patienten

Nun ging es darum die Betroffenen damit zu konfrontieren, dass sie möglicherweise bis zu 30 oder 50 oder gar mehr Lebensmittel aus ihrem Speiseplan streichen sollten. Das ist für Jeden von uns eine riesige Herausforderung, erfordert einen enormen Aufwand an Umorganisation der Alltagsroutine und der bisherigen Essgewohnheiten.

Fakt war, dass die vorübergehende Karenz der als „schädlich“ getesteten Lebensmittel zwar in der Regel immer eine Gewichtsabnahme durch den Diäteffekt nach sich zog und auch dadurch der Stoffwechsel entlastet wurde und es so den Betroffenen vorübergehend wirklich meistens besser ging. Eine wirkliche „Heilung“ war damit nicht zu erreichen.

Jedoch brachte die permanente Beschäftigung mit der Frage „was darf ich essen?“ ein Höchtsmaß an Stress für die Betroffenen mit sich. Das kann auf Dauer nicht gesund sein – war meine Überlegung – und fördert mitunter sogar die Entwicklung von Essstörungen und „Orthorexie“ = Die Sucht nach gesunden oder besonderen Lebensmitteln.

Für die seelische Befindlichkeit eines ohnehin „Bauchkranken“ sind derartige „Diäten“ insofern völlig kontraproduktiv, zumal, wie bereits erwähnt, der Test für einen ganzheitlichen Therapieansatz keine konkreten Anhaltspunkte lieferte.

Warum vertragen immer mehr Menschen immer weniger Nahrungsmittel?

Tatsache ist, dass sich die Beschwerdebilder rund um Nahrungsmittelverzehr und Verdauungsbeschwerden in zunehmendem Maße häufen; besonders bei Jugendlichen und jüngeren Menschen. Das „Achselzucken“ der Schulmediziner mit der Anmerkung „psychosdomatisch“ oder „funktionelle Darmbeschwerden“ und dem hilfreichen Tipp: „Machen sie sich weniger Stress!!“ führt diese Patienten in meine Naturheilpraxis.

Die Ernährungsgewohnheiten haben sich in den letzten 20-30 Jahren sehr verändert, ohne dass uns das so wirklich bewusst ist. Die Lebensmittelindustrie  setzt alles daran, dass wir bereits in jungen Jahren „verlernen“ uns einfache und gesunde Gerichte aus frischen, natur belassenen Zutaten zuzubereiten. Das breite Angebot an Fertigprodukten, Convenience-Food, die Verwendung der Mikrowelle, Pizza- und Döner- Buden, McDonalds uvam. sind aus unserem schnelllebigen Alltag nur schwer wegzudenken. Hinzu kommen eine Vielzahl an Impfungen bereits im Kleinkindalter, sowie der leichtfertige Umgang mit Antibiotika und Kortison ebenso in der Masttierhaltung  als auch in der Humanmedizin. All das sind Faktoren, die unserem Bauch und letztlich unserem Immunsystem zusetzen: Wir können es sprichwörtlich nicht mehr verdauen und wir essen uns krank!

Das Thema „Reizdarm“ war Anfang der 2000er Jahre noch längst nicht so populär wie in den letzten 5 Jahren. Wir haben alle dazu gelernt! Das „Reizdarm-Syndrom“ oder die „funktionellen Darmbeschwerden“ scheinen mir jedoch ebenfalls eine Verlegenheitsdiagnose der Schulmedizin zu sein und trifft nicht den Kern des Problems, nämlich: Die geschädigte Darmschleimhaut aufgrund einer gestörten Darmflora und eines irritierten Immunsystems, deren Ursachen vielfältig sind. Nur hier kann und darf therapeutisch angesetzt werden!

FAZIT: Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind letztlich hausgemacht, aber die gute Nachricht: bewusstere Ernährung, eine gründliche Darmsanierung und Stabilisierung des Immunsystems können das Problem nachhaltig verbessern oder sogar beheben.


TRENNKOST – immer noch kein alter Hut!

Die Hay’sche Trennkost – mal einfach, kurz und bündig!

Der Mensch ist, was er isst!

Wer sich mit der TRENNKOST näher befasst, lernt als erstes, dass Eiweiße und Kohlenhydrate nicht zusammen in einer Mahlzeit gegessen werden sollen.
Gerade hinsichtlich dieser Regel wurde und wird die TRENNKOST in den Medien immer wieder kritisiert. Von wissenschaftlicher Seite gäbe es keinen Beweis dafür, dass der Körper Eiweiße und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdauen könne. Das wird auch vonseiten konsequenter „Trennköstler“ nicht bestritten, denn sonst hätte der größte Teil der Bevölkerung längst unter massivsten Mangelerscheinungen und Ernährungsstörungen zu leiden.
Sieht man jedoch genauer hin, so fällt auf, wie viele Menschen, insbesondere in den hoch entwickelten zivilisierten Industrie- Nationen unter ernährungsbedingten Störungen und daraus resultierenden Folgeerkrankungen zu leiden haben: Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten, Allergien, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, unspezifische Verdauungsstörungen, insuffiziente Tätigkeit von Gallenblase, Magen und Bauchspeicheldrüse, gestörter Wasserhaushalt, Gefäßerkrankungen (Thrombosen, Infarkt, Schlaganfall, etc.).

Im selben Zusammenhang müssen auch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Osteoporose, maligne Dickdarmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Darmkrebs, Divertikulose, Darmpolypen), Magen- und Zwölffingerdarmdarm- Geschwüre, Speiseröhrenkrebs aber auch statisch bedingte Beschwerden der Wirbelsäule und des gesamten Bewegungsapparates gesehen werden. Dies hat insbesondere vor ca. 100 Jahren der naturheilkundlich denkende österreichische Arzt, Dr. med. Franz- Xaver Mayr erkannt. Er entwickelte die sanfte Darmreinigungskur und die milde Ableitungsdiät und stellte den BAUCH in den Mittelpunkt seiner Diagnostik.

Empirisch hat sich gezeigt, dass falsche Ernährung auch Seele, Geist und Psyche beeinflussen kann. Tagesmüdigkeit, Depressionsneigung, Hyperaktivität bei Kindern und Essstörungen, bzw. Esssucht kann ernährungsinduziert sein.

Die TRENNKOST soll an dieser Stelle nicht als die einzig selig machende Ernährungsform postuliert werden. Meine persönlichen Erfahrungen, die Beobachtungen im Laufe meiner über 3-jährigen Tätigkeit als TRENNKOST- Seminarleiterin, meine Arbeit als F.- X. MAYR- Therapeutin zeigen mir jedoch eindrucksvoll, dass TRENNKOST für Jedermann geeignet ist. Vorzugsweise Personen mit reduzierten Verdauungskräften, sei es durch falsche Ernährungsweise erworben oder anlagebedingt, reagieren ausnahmslos positiv auf TRENNKOST.

Wie funktioniert die TRENNKOST?

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Bauchmassage bei Darmsanierung mit Mayr-Kur


Darmsanierung – Diagnostik – Therapie

Die Durchführung von Darmsanierungen, insbesondere bei REIZDARMPATIENTEN ist in den vergangenen Jahren zu einem Therapieschwerpunkt meiner heilpraktischen Tätigkeit geworden.

Eine Darmsanierung ist vergleichbar mit der Sanierung einer abgewohnten Wohnung:
Wenn Sie hier neu einziehen, oder es wieder angenehm, sauber und frisch haben wollen, werden die Zimmerwände von allen alten Farben und Tapetenresten gesäubert, neu verputzt, gestrichen oder tapeziert und all das erneuert und repariert, was über Jahre abgenutzt worden war.

Nichts anderes geschieht bei einer schonenden Säuberung, Schonung und Schulung des gesamten Darmtraktes.

Am nachhaltigsten gelingt eine Darmsanierung und Darmreinigung mit einer Heilfastenkur nach F.-X.-Mayr in Kombination mit einer Colon-Hydro-Therapie, die in meiner Praxis auch Berufs begleitend, ambulant einfach durchführbar ist. Unterstützend werden ausleitende Homöopathika eingesetzt, deren Auswahl sich nach der Diagnose richtet, z.B. anhand von Laborwerten aus Blut, Urin und Stuhl. –> Durchführung einer Ambulanten Mayr-Kur

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Milch-Semmel-Diät n. F-X-Mayr


Die F.-X.Mayr-Kur

Die drei „S“ der sanften Darmreinigungskur nach Dr. Franz-Xaver Mayr:
 „säubern – schonen – schulen“

 Eine Fitness-Kur nicht nur für Ihren Darm!

Leisten Sie sich doch einfach mal einen kostengünstigen K-URLAUB von zuhause aus? In meiner Naturheilpraxis führe ich seit Ende der 90er Jahre ambulante Heilfastenkuren nach F.-X.Mayr durch.

Die Regenerationskur nach F.-X. Mayr lässt sich auch außerhalb eines Kurhauses oder Sanatoriums problemlos und einfach durchführen – auch berufsbegleitend – Ich betreue Sie gerne dabei!

Für wen eignet sich eine Mayr-Kur?

Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darmes und eine gut funktionierenden Verdauung für die Gesundheit des Menschen unterschätzt. Inzwischen wissen wir, dass Funktionsstörungen des Verdauungsapparates, insbesondere des gesamten Darms, Ursache vieler Erkrankungen sind.

Der österreichischer Arzt Dr. med. Franz- Xaver Mayr (1875 – 1965), machte es sich zur Aufgabe, für das Abdomen diagnostische Kriterien zu entwickeln, die eine klare Aussage darüber lieferten, wie sich ein kranker, belastender Verdauungstrakt von einem gesunden, optimal arbeitenden Organ unterscheidet. Nicht nur in unserer Zeit, sondern seit Anbeginn der Anwendung vor über hundert Jahren hat sich diese Kur  zur aktiven Gesundheitsvorsorge bewährt bei:

+ Verdauungsstörungen
+ Laktose-, Fruktose-, Histamin- Intoleranz
+ REIZDARMSYNDROM!
+ Darmpilzbesiedelung
+ Folgen von Antibiotika und Chemotherapie
+ Schwermetallbelastung
+ MCS = Multiple Chemical Sensibility
+ Stoffwechselstörungen
+ Verschlackungszuständen
+ Übergewicht
+ Migräne, Kopfschmerzen
+ Hautleiden, Akne, Neurodermitis
+ Infektanfälligkeit
+ Allergien und Asthma
+ vorzeitigen Alterungsprozessen
+ Wirbelsäulen- und Bandscheibenleiden
+ vegetativen Störungen
+ Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck
+ Rheumatischen Erkrankungen

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