Naturheilpraxis

Rita Jurgens-Krüssmann – Heilpraktikerin – Zilgrei-Lehrerin – F-X-Mayr-Therapeutin

Ernährungsberatung bei zuviel Lust auf Süßes


Ernährungstipps bei Blähungen

Alle folgenden Tipps basieren auf persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen an meinen Patienten. Ich biete Ihnen als Anwender dieser Tipps keine Gewähr für die Vollständigkeit und Wisschenschaftlichkeit meiner Behauptungen! Probieren Sie es aus und es würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfolge oder Misserfolge auf dieser Seite auch für andere Nutzer mitteilen und so auch mir helfen, meine „Forschungen“ zu vertiefen.

Es gibt auch unter den „gesunden“ Lebensmitteln, einiges, was gerne Blähungen, Sodbrennen und Völlegefühl verursacht, obwohl jedes einzelne Nahrungsmittel für sich typischerweise kein Blähungsverursacher oder „Magensäurereizer“sein würde. Aber die Kombination macht’s!

Ständig Luft im Bauch, extrem aufgebläht sein, kann natürlich auch noch tieferliegende Ursachen haben, die dann klinisch und labortechnisch geklärt werden müssen. Mehr dazu unter: Darmsanierung

Meine persönliche Erfahrung ist jedoch, das es mitunter einfach nur von der Zubereitung abhängt, oder von der Kombination mit anderen Zutaten, wie gut oder wie schlecht ein Essen vertragen wird.
Entweder begünstigen sich die Speisenkombinationen und Zutaten im Verdauungsprozess wechselseitig oder sie behindern eine wohltuende Verdauung.

Unter dem Menüpunkt „Ernährungsberatung“ werde ich nach und nach meine Beobachtungen und Erfahrungen sammeln und mitteilen!

Weitere Hinweise finden Sie unter dem Menüpunkt:

TRENNKOST„.

Zuviel Lust auf Süßes

Rosenkohl ohne Blähungen genießen

In Vorbereitung:

„Achtung bei Hülsenfrüchten“

„Das ach so gesunde MÜSLI“

„Allergene Wirkung von Nahrungsmitteln reduzieren“

 

 

 

 

Ernährungsberatung bei zuviel Lust auf Süßes


10 Tipps bei ständigem Hunger auf Süß!

Was tun, wenn einen die Süßigkeiten zu sehr im Griff haben?

„Die Lust auf Süßes ist weder angeboren noch eine Charakter- oder Willensschwäche, sondern Folge eines fehlgeleiteten Stoffwechsels, der stets von Neuem danach verlangt, ähnlich wie es bei Suchtkrankheiten vorkommt. Die negativen und schädlichen Auswirkungen übermäßigen Zucker- und Kohlenhydat- Konsums setze ich an dieser Stelle als weitestgehend bekannt voraus: Übersäuerung, Übergewicht, Tagesmüdigkeit, Schlappheit, ständige Lust auf Süßes oder auf schnell zu verbrennende Kohlenhydrate, gestörte Verdauungsprozesse, gestörte Darmflora, Darmpilze uvam.“

Leere Kohlenhydrate und Zucker machen Hunger auf Zucker und leere Kohlenhydrate!

Der Verzehr von denaturierten Nahrungsmitteln, die hauptsächlich aus Zucker, Fett und Kohlenhydraten (= i.d.R. Weißmehl) führt im Körper zu einer sofortigen Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Weiterlesen


TRENNKOST – immer noch kein alter Hut!

Die Hay’sche Trennkost – mal einfach, kurz und bündig!

Der Mensch ist, was er isst!

Wer sich mit der TRENNKOST näher befasst, lernt als erstes, dass Eiweiße und Kohlenhydrate nicht zusammen in einer Mahlzeit gegessen werden sollen.
Gerade hinsichtlich dieser Regel wurde und wird die TRENNKOST in den Medien immer wieder kritisiert. Von wissenschaftlicher Seite gäbe es keinen Beweis dafür, dass der Körper Eiweiße und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdauen könne. Das wird auch vonseiten konsequenter „Trennköstler“ nicht bestritten, denn sonst hätte der größte Teil der Bevölkerung längst unter massivsten Mangelerscheinungen und Ernährungsstörungen zu leiden.
Sieht man jedoch genauer hin, so fällt auf, wie viele Menschen, insbesondere in den hoch entwickelten zivilisierten Industrie- Nationen unter ernährungsbedingten Störungen und daraus resultierenden Folgeerkrankungen zu leiden haben: Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten, Allergien, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, unspezifische Verdauungsstörungen, insuffiziente Tätigkeit von Gallenblase, Magen und Bauchspeicheldrüse, gestörter Wasserhaushalt, Gefäßerkrankungen (Thrombosen, Infarkt, Schlaganfall, etc.).

Im selben Zusammenhang müssen auch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Osteoporose, maligne Dickdarmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Darmkrebs, Divertikulose, Darmpolypen), Magen- und Zwölffingerdarmdarm- Geschwüre, Speiseröhrenkrebs aber auch statisch bedingte Beschwerden der Wirbelsäule und des gesamten Bewegungsapparates gesehen werden. Dies hat insbesondere vor ca. 100 Jahren der naturheilkundlich denkende österreichische Arzt, Dr. med. Franz- Xaver Mayr erkannt. Er entwickelte die sanfte Darmreinigungskur und die milde Ableitungsdiät und stellte den BAUCH in den Mittelpunkt seiner Diagnostik.

Empirisch hat sich gezeigt, dass falsche Ernährung auch Seele, Geist und Psyche beeinflussen kann. Tagesmüdigkeit, Depressionsneigung, Hyperaktivität bei Kindern und Essstörungen, bzw. Esssucht kann ernährungsinduziert sein.

Die TRENNKOST soll an dieser Stelle nicht als die einzig selig machende Ernährungsform postuliert werden. Meine persönlichen Erfahrungen, die Beobachtungen im Laufe meiner über 3-jährigen Tätigkeit als TRENNKOST- Seminarleiterin, meine Arbeit als F.- X. MAYR- Therapeutin zeigen mir jedoch eindrucksvoll, dass TRENNKOST für Jedermann geeignet ist. Vorzugsweise Personen mit reduzierten Verdauungskräften, sei es durch falsche Ernährungsweise erworben oder anlagebedingt, reagieren ausnahmslos positiv auf TRENNKOST.

Wie funktioniert die TRENNKOST?

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Homöopathische Einzelmittel versus Komplexmittel-Homöopathie – Pro und Contra?

und….

HOMÖOPATHIE ist kein Oberbegriff für die Anwendung von Naturheilverfahren allgemein,

sondern bezieht sich ausschließlich auf die  HOMÖOPATHIE als ein eigenständiges, von allen anderen alternativen Heilverfahren und Therapien zu unterscheidendes Behandlungsverfahren!

Dasselbe gilt auch für alle homöopathisch hergestellten Arzneien. Homöopathische Komplexmittel-Mischungen unterscheiden sich in Anwendung und Wirkungsweise von den sogenannten Homöopathischen Einzelmitteln, wie sie nur von dafür in KLASSISCHER HOMÖOPATHIE ausgebildeten Homöopathen (Ärzte und HeilpraktikerInnen) wirklich sachkundig ausgewählt werden können.

Ein „Homöopath“ ist daher auch kein Naturheilkundiger im Allgemeinen

An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass ein  „Homöopath“ kein Naturheilkundler im Allgemeinen ist, sondern stets ein Arzt oder Heilpraktiker, der gemäß der Regeln der „Klassischen Homöopathie nach Hahnemann“ therapiert und dafür auch eine umfangreiche mehrjährige Fachausbildung absolviert hat.

Der Unterschied: Homöopathie – Allopathie – Naturheilverfahren

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Darmflora und Gesundheit


Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles

…oder warum Antibiotika nicht gesund machen…!

Auszug aus dem LINK zum Artikel: http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/42bb146e8eaa997
Zitat: Am 14. Mai 2013, dem 217sten Jahrestag der ersten Impfung durch Edward Jenner, veröffentlichen die führenden europäischen Anhänger der Infektionstheorie ihre Ergebnisse jahrelanger Untersuchungen. Sie stellten fest, dass alle Arten von „Krankheits-Erregern“, nach denen sie in Kindern suchten, immer auch in gleicher Zahl und Art in gesunden Kindern vorhanden sind.Bisher ging die Infektionstheorie davon aus, dass man mit Krankheitserregern in Kontakt käme. Da kommt also von außen etwas, das man nicht hat, hinzu und macht einen krank. Große Kampagnen laufen, in denen uns aufgezeigt wird, wie wir mit allerlei Verhaltensweisen einen Kontakt und eine Infektion mit diesen Krankheitserregern vermeiden könnten. Eine ganze Industrie alleine lebt von dem Argument, so viel wie möglich zu desinfizieren und antibakterielle Putzmittel- und Körperpflegemittel zu verwenden. Jetzt wird von offizieller Seite festgestellt, dass die Bakterien, die als Krankheitsverursacher bezeichnet wurden, nicht minder auch permanent in gesunden Menschen vorhanden sind. Es kommt also nichts von außen hinzu, vor dem man sich schützen könnte. Es ist alles schon immer da.

Statement: Heilpraktikerin Rita Jurgens-Krüssmann, Naturheilpraxis Essen-Ruhr:

…Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles..!

Bereits in der Pionierzeit der Infektionslehre, ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, entbrannte ein heftiger Wissenschaftsstreit zwischen zwei Hypothesen: Weiterlesen


Erste Hilfe bei akuten Durchfallerkrankungen

Sommerzeit – Reisezeit – Durchfallzeit….
Salmonellen und andere ungeliebte Reisebegleiter

gerade an heißen Tagen, hierzulande wie im Süden, finden Darm infektiöse Keime die besten Voraussetzungen, um sich zu vermehren: Auf Früchten, im Speiseeis, Trinkwasserquellen, in südlichen Gefilden durch das Waschen von Salaten mit kontaminiertem Wasser, Übertragung von Salmonellen bei der Gefügelzubereitung in der Küche auf Salate und Früchte.

Die Übertragung von Salmonellen ist auch in unseren Breiten immer noch eine potentielle Gefahr – auch in der eigenen Küche!

Tipps:

  • Zerschneiden Sie auf keinen Fall das Gemüse dort, wo Sie zuvor Lebensmittel zerteilt haben, die Salmonellen enthalten können. Dazu zählen Geflügel, Wild, Krusten-, Schalen- und Weichtiere. Verwenden Sie für das Zerteilen am besten Plastikbretter, da sich Holzschneidebretter nicht bis in die Holzfasern reinigen lassen.
  • Grundsätzlich gilt: Schneiden Sie Gemüse und Fleisch auf jeweils verschiedenen Brettern.
  • Achten Sie darauf, dass das Auftauwasser dieser Lebensmittel nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommt.
  • Wechseln Sie Abwaschlappen oder Schwamm täglich. Sind es wiederverwendbare Haushaltstücher, waschen Sie alles bei 60 Grad Celsius.
  • Bewahren Sie leichtverderbliche tierische Lebensmittel im Kühlschrank auf. Geflügelfleisch und eierhaltige Speisen wie Mayonnaise sollten Sie schnellstmöglich verbrauchen.
  • Bereiten Sie Ihr Essen so zu, dass es gut durchgebraten oder gekocht ist. Es sollte gleichmäßig auf mindestens 70 Grad Celsius erhitzt werden.

Salmonellen – Infektion verhindern

Der wichtigste Schutz gegen eine Salmonellen-Infektion ist ausreichende Hygiene. Sie sollten sich stets die Hände waschen – sowohl nach der Toilette als auch bevor Sie das Essen zubereiten: gründlich einseifen, abspülen und abtrocknen. Salmonellen können auch fäkal-oral übertragen werden. Dies ist besonders zu beachten, bei der Pflege und Versorgung von alten Menschen und Kindern!

Daher Übertragungsmöglichkeiten soweit als möglich unterbinden. Schützen sie ihre nächsten Angehörigen durch Umsicht.

Behandlung einer akuten Durchfallerkrankung – besonders bei Säuglingen und Kindern!

Das größte Problem bei einer akuten Durchfallerkrankung ist der immense Wasser- und Elektrolyteverlust. Diesem Problem kann mit einem probaten Hausmittel begegnet werden.

Ich habe ein bewährtes Rezept eines berühmten indischen Homöopathen hier für Sie zum download bereit!


Antibiotika bei Mittelohr- Entzündung


Zitat -Pressemeldung:
„Antibiotika bei Mittelohrentzündung von Kindern oft nicht sinnvoll“

München (dpa/gms) – Die Behandlung einer Mittelohrentzündung bei Kindern mit Antibiotika ist oft nicht sinnvoll. Antibiotika könnten eine Ohrentzündung im Höchstfall um einen Tag verkürzen. Dies teilt die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK) in München mit. Zudem sei die Behandlung meist mit Durchfall und Hautausschlägen als Nebenwirkungen verbunden. Darüber hinaus sei die Gefahr groß, dass durch eine überflüssige Antibiotika-Einnahme resistente Keime gezüchtet werden. Die TK empfiehlt als Alternative, Kindern bei Mittelohrentzündungen Schmerz- und Fieberzäpfchen zu verabreichen.“ (Zitat Ende)

Antibiotisch behandelte Infekte erhöhen die Rezidivneigung

Säuglinge und Kleinkinder erkranken relativ leicht und häufig an einer Mittelohrentzündung. Das ist sehr schmerzhaft für den kleinen Patienten und vor allem stressig für die Eltern. Dennoch ist es auch aus homöopathischer Sicht nicht nötig, gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Beim ersten Verdacht auf eine Mittelohrentzündung, bleibt in der Regel immer Zeit bis zum Arztbesuch, homöopathische Mittel als Sofortmaßnahme anzuwenden. Die Erfahrung zeigt, dass einmal verabreichte Antibiotika bei Säuglingen und Kleinkindern sehr häufig das Rückfallrisiko erhöhen.

Die Entzündungserscheinungen verschwinden zwar recht schnell, aber das Kind erkrankt nach 4-6 Wochen erneut. So kommt es innerhalb weniger Monate zu einer Chronifizierung der Krankheit. Dasselbe gilt im Übrigen auch für den Umgang mit Antibiotika bei Hals- und Nebenhöhlenentzündungen; wobei letztere meist die chronifizierte Spätfolge der vorher antibiotisch unterdrückten Infektionen darstellt.

Welche Alternative bietet die Homöopathie?

Ein Tipp aus der homöopathischen Hausapotheke:Hier ein Beispiel für ein bewährtes Rezept aus der homöopathischen Hausapotheke, mit dem auch Homöopathie-Laien – bis zur Konsultation ihres Arztes oder Heilpraktikers – beginnen können:Bei Einsetzen der Symptome gibt man Ferrum phosphoricum D12 und Belladonna D12 im Wechsel im Abstand von 5-10-15 Minuten. Von jedem Mittel werden ca. 10 Globuli in je einem ½ Glas Wasser aufgelöst, mit einem Plastiklöffel verkleppert und dem Kind in den genannten Zeitabständen jeweils ein Löffelchen einmal von dem einen, dann von dem anderen Mittel verabreicht. Wenn die Mittel für dieses Kind (die individuelle Konstitution muss ggf. berücksichtigt werden) passen, wird es nach kurzer Zeit ruhiger werden und einschlafen – genauso, als ob es ein Schmerz- und Fieberzäpfchen eingenommen hätte. Sobald eine Zustandsverbesserung auftritt, muss mit dem Mittel gewartet oder gar  aufgehört werden.

Fiebersenkende Medikamente – pro und contra – wann sind sie angezeigt?

Von Fieber senkenden Zäpfchen ist zu Beginn eines Infektes ohnehin abzuraten, da das Fieber eine gesunde Reaktion auf den Krankheitserreger darstellt, und dieser damit abgetötet wird. Erst bei sehr hohem Fieber, verbunden mit sehr starken Schmerzen (z.B. auch bei Mandelentzündung, Halsentzündung), kann es ggf. nötig sein, ein fiebersenkendes Schmerzmittel zu verabreichen, denn das Kind soll und muss nicht unnötig leiden. Sehr hohes Fieber lässt sich in bewährter Manier mit Wadenwickeln senken.

Was tun in schweren Fällen?

Bei einer stark eitrigen Otitis kann es nötig sein, das Trommelfell vom HNO-Arzt aufstechen zu lassen, damit der Eiter abfließen kann. Häufig geschieht dies unter einer homöopathischen Behandlung aber von selbst, der Eiter fließt heraus und jetzt muss das Homöopathikum meist gewechselt werden (z.B. Silicea, der kundige Homöopath mus ggf. ein noch spezifischeres Mittel wählen). Silicea saugt den Eiter auf und schließt die Trommelfellöffnung wieder.

Ist Rötung des Trommelfells dasselbe wie eine Mittelohrentzündung (Otitis media)?

Bei HNO-Infekten ist das Trommelfell häufig leicht gerötet. Es kann sich dahinter ein Paukenerguss (= Wasseransammlung hinter dem Trommelfell) befinden. Sieht der Kinderarzt das, so werden in der Regel Antibiotika „zur Sicherheit“ empfohlen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern als Eltern, sondern suchen Sie in allen oben genannten Fällen in jedem Falle einen in der Homöopathie kundigen Arzt oder Heilpraktiker auf. Nur der oder die kundige Homöopath oder Homöopathin verfügen über die nötigen Kenntnisse auch schwerere Pathologien homöopathisch anzugehen.

Seit über 2 Jahrhunderten wurden nicht nur Mittelohrentzündungen von Homöopathen in aller Welt erfolgreich behandelt.

http://www.hp-praxis.jurgens-kruessmann.de/html/homoopathie.htm

 

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