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Rita Jurgens-Krüssmann – Heilpraktikerin – Zilgrei-Lehrerin – F-X-Mayr-Therapeutin

Chronisch krank durch Schermetalle und Co

Die Wirkung von Schwermetallen  auf den menschlichen Organismus ist zwar letztenendes bekannt, wird vonseiten der Schulmedizin jedoch nur wenig beachtet: Schwermetalle sind in fast allen Kosmetika, in Impfstoffen und vielen gängigen Medikamenten enthalten und Schwer – und Leichtmetalle werden zur chirurgischen und prothetischen Versorgung im Körper verwendet werden. (Künstliche Gelenke, Platten und Schrauben zur Knochenstabilisierugen nach Frakturen, etc.) Wie und ob der Organismus mit diesen Fremdkörpern langfristig fertig wird, diese Frage wird nicht gestellt. Sicherlich sind Nebenwirkungen und Nutzen gegeneinander abzuwägen, jedoch stehen bedauerlicherweise mehr denn je wirtschaftliche Interessen im Vordergrund, wenn es darum geht, die ältere Generation mit „Ersatzteilen“ zu versorgen.

Die Betrachtung aus homöopathischer Sicht macht klar, wie die „Vergiftung“ mit Schwer- und/oder Leichtmetallen, die die Belastbarkeit eines Körers überstrapazieren, sich auf den gesamten Menschen auswirken kann: nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der seelisch-geistigen Ebene. Insbesondere Demenzerkrankungen, die in unserer Zeit dramatisch zunehmen, scheinen allen Beobachtungen und bereits einigen Forschungsergebnissen nach, maßgeblich an deren Entstehung beteiligt zu sein.

Bei jüngeren Menschen zeigen sich Schwermetallbelastungen meist auf einer noch vitaleren Ebene, vor allem der Haut und den Schleimhäuten. Hier sucht sich der Körper noch „ungefährliche“ Wege, das GIFT loszuwerden und erzeugt so Unschönes wie Akne, Pickel, fahle ungesunde Haut generell, Neigung zu entzündlichen Schleimhautprozessen, z.B. in Form einer Colitis. So wird vermieden, dass sich die Belastung auf lebenswichtige innere Organe verlagert.

Beachtenswert ist die Wirkung von Schwermetall- und Leichtmetallbelastung in Bezug auf die Entwicklung von Krebs, insbesondere von Aluminium (durch regelmäßige Verwendung von Alumium haltigen Deodorantien) und der Entstehung von Brustkrebs.

Liste von Deos OHNE Aluminiumzusatz:

http://www.deoohnealuminium.de/liste-deo-ohne-aluminium/

Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, chronische Polyarthritis und alle Krankheitsbilder des rheumatischen Formenkreises, ebenso wie Nierenerkrankungen, Alzheimer und neurologische Erkrankungen sind stets verdächtig auf Schwermetallbelastungen. Dies behaupte ich an dieser Stelle, da ich immer wieder beobachten darf, wie sich nach einer erfolgreichen Schwermetallausleitung das Beschwerdebild deutlich verbessert.

Beim gehäuften Auftreten von Darmpilzen stellt sich ebenfalls die Frage, ob eine Schwermetallbelastung vorliegen könnte, da Pilze sich gerne von Schwermetallen ernähren. Es ist daher folgerichtig, zuerst die Schwermetallbelastung zu reduzieren und erst dann den Darmpilz zu eliminieren, damit sich die Schwermetallbelastung nicht in tiefere Organschichten verlagert.

Was sind Schwer- und Leichtmetalle?

Ihren Namen haben Schwermetalle aufgrund ihres höheren spezifischen Gewichtes gegenüber den Leichtmetallen. Schwermetalle sind: Quecksilber, Blei, Nickel, Cadmium, Zink, Kupfer. Zu den Leichtmetalle zählen: Aluminium, Titan.

Einige Metalle, die natürlich in uns vorkommen, benötigen wir als sogenenante Spurenelemente zur Regulierung enzymatischer und zellulärer Prozesse: z.B. Selen für die Schilddrüse, Kupfer zur Bildung Roter Blutkörperchen, Zink fürs Immunsystem, Magnesium für die Weißen Blutkörperchen. In der Tat wissen wir noch nicht, ob beispielsweise Aluminium und Zinn tatsächlich zu den Spurenenlementen zu zählen sind, oder ob es fälschlicherweise in unseren Organismus gelangt ist. Es hat sich jedoch gezeigt, dass beispielsweise Zinn ein Vielfaches toxischer ist als Quecksilber, wenn eine bestimmte Dosis überschritten wird. Am meisten wissen wir über die Vergiftungserscheinungen von Quecksilber.

Daher werden der Einfachheit halber alle Metalle, die nichts oder nicht zu viel in unserem Körper zu suchen haben, als „Schwermetalle“ bezeichnet. Wir sprechen so allgemein von der „Schwermetallbelastung“ oder synonym von „Quecksilberbelastung“!

Wie gelangen Schwermetalle in unseren Körper?

  1. Über die Nahrung: Die Verseuchung der Meeresgewässer trägt zum großen Teil zur Anreicherung von Quecksilber u.a. in Seefischen bei. Die Nahrungskette unter den Meerestieren verstärkt die Aufnahme permanent.
    Zweiter Faktor sind die in Pestiziden enthaltenen Schwermetalle, die auf Pflanzen direkt ausgetrgen und von Mensch und Tier verzehrt werden und ebenfalls über die Nahrungskette weitergegeben werden. Jedoch wird über die Nahrung aufgenommenes Quecksilber nur im geringen Ausmaß resorbiert und im Körper abgelagert. Am gefährlichsten ist die Inhalation von Quecksilberdämpfen….
  2. Über die Atemluft: , z.b. wenn ein Thermomenter in die Brüche geht und Quecksilberperlen nicht komplett eingefangen werden können, oder insbesondere während der Entfernung von Amalgamplomben ohne Schutzvorrichtungen. In schweren Fällen, so wird berichtet, sei es dabei schon zum akuten Nierenversagen gekommen. Dr. Klinghardt, einer der Diagnostikpioniere von Schwermetallbelastungen, erlebte dies selbst am eigenen Leibe!
  3. Zahnärztliche Materialien: Glücklicherweise wird unseren Kindern heutzutage in der Regel kein Quecksilber-Amalgam mehr in die Zähne gestopft. Aber deren Mütter, die noch während der Schwangerschaft Amalgamplomben im Mund hatten, können dennoch ihrem Ungeborenen die Schwermetallbelastung intrauterin und über die Muttermilch weiter gegeben haben.
    Zahnärzte erkranken statistisch häufiger an den Nieren, leiden unter Gedächtnisstörungen und sterben früher.
    In den Achtzigern änderte sich allmählich dder Umgang mit dem Werkstoff Quecksilber-Amalgam und die Zahnärzte ließen sich nachundnach darauf ein, Amalgam gegen Kunststoffplomben zu ersetzen. Meist jedoch ohne Schutzvorkehrungen und anschließender biologischer Schwermetall-Ausleitung, wie sie eigentlich nötig gewesen wären. Was bei der Entfernung/Öffnung eines Amalgamzahnes geschieht, ist sehr anschaulich in diesem Video zu sehen:
    https://quecksilber.wordpress.com/2007/11/05/amalgamabscheider/
  4. Über das Trinkwasser: Die Chlorierung des Trinkwasser steht in Verdacht Arteriosklerose (=Gefäßverkalkungen) und somit das Risiko für koronare Herzerkrankungen und Schlaganfall zu fördern. Fluor (auch wenn es kein Schwermetall, sondern ein Halogen ist) gilt als Krebs fördernd. Bei einem Fabrikunfall in England, in dem Aluminiumverbindungen in großen Mengen in die umliegenden Gewässer austraten, kamm es innerhalb weniger Tage zu einem massiven Fischsterben und eine Dorfbewohnerin erkrankte nach wenigen Monaten an einer schweren Demenz.
  5. Über Medikamente: In vielen Medikamenten, z. B. Blutdrucksenkern ist Qecksilber enthalten, und ebenfalls in zahlreichen Impfstoffen (z.B. Tetanus). Aluminium findet sich in großen Mengen in sogenannten Anatacidae, Medikamente zur Blockierung überschüssiger Magensäure. Viele diese Tabletten sind sogar frei verkäuflich.
  6. Über die Haut: Alumium ist in zahlreichen Kosmetika enthalten, insbesondere Sonnenschutzmitte und Hautbleichmittel enthalten Quecksilber,
  7. Über Impfungen: Thiomersal, ein Quecksilbersalz, dient als gängiger Konservierungsstoff für Kosmetika und Medizinprodukte und ist mittlerweile ein sehr umstrittener Zusatz in Impfstoffen.http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal
  8. Filmtrailer zur „AkteAluminium“ von Bert Ehgartner:

Quecksilber lagert sich nicht nur im Gehirn ab

Zahnärzte erkranken statistisch häufiger an den Nieren, leiden unter Gedächtnisstörungen und sterben früher. In den Achtzigern änderte sich allmählich dder Umgang mit dem Werkstoff Quecksilber-Amalgam und die Zahnärzte ließen sich nachundnach darauf ein, Amalgam gegen Kunststoffplomben zu ersetzen. Meist jedoch ohne Schutzvorkehrungen und anschließender biologischer Schwermetall-Ausleitung, wie sie eigentlich nötig gewesen wären. Was bei der Entfernung eines Amalgamzahnes geschieht, welche Mengen an Quecksilber-Dämpfen austreten, ist sehr anschaulich in diesem Video demontriert:

https://quecksilber.wordpress.com/2007/11/05/amalgamabscheider/

Der Zahnarzt meines Vertrauens verarbeitet seit Anbeginn seiner Praxisniederlassung vor ca. 15 Jahren kein Amalgam. Die Entfernung alter Amalgamplomben geschieht unter den nötigen Vorsichts- und Schutzmaßahmen.

ZA Peter Sponholz
Witteringstraße 91
45130 Essen-Südviertel
Teleon: +49 (0)201 – 793749
doc-sponholz1@hotmail.de
www.zahnarzt-sponholz.de

ZA Martin Klar
Kupferdreher Str. 162
45257 Essen-Kupferdreh
Telefon: +49 (0)201 483234
Telefax: +49 (0)201 – 8117663
info@zahnbehandlung-essen.de
www.zahnbehandlung-essen.de

Autor: Naturheilpraxis Rita Jurgens-Krüssmann

... was mir am Herzen liegt: So wie alles im Leben hängen Gesundheit, Erfolg, Lebensglück des Menschen niemals von einem einzigen Faktor ab. Sie sind bestimmt durch eine Vielzahl von ineinander greifenden Prozessen und Zusammenhängen. Meine langjährige Berufspraxis in der Naturheilkunde und meine Lebens- erfahrung als Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder haben mit gezeigt: Es gibt kein Patentrezept und keine Allheilmittel, sondern nur den Menschen mit seiner individuellen Geschichte, seinen aus der persönlichen Lebenssitution Sitzt - bildhaft gesprochen - Ihre Last auf Ihren Schultern oder tragen sie die Wackersteine im Bauch, oder stößt Ihnen alles sofort sauer auf? Meine Aufgabe sehe ich darin, Ihnen bei Ihrem ganz persönlichen Weg zur Mitte - nichts und gemeinsam mit Ihnen auf Ihren ganz individuellen Therapiebedarf einzugehen. Auf dem Weg zur besseren Gesundheit stehe ich Ihnen als dauerhafte Begleiterin und Coach ebenso zur Seite wie auch in der Diagnostik und naturheilkundlichen Behandlung von akuten Störungen, Krankheits- und Schmerzzuständen.

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